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MiniHome – Wohnmobil mal anders

minihomeDas Wohnmobil ist vielen bekannt als eine Art “hässliche” Mini-Wohnung auf Rädern, die jedoch bei Weitem nicht den Ansprüchen an eine normale Wohnung gerecht wird.

Die Designer des MiniHome haben sich dazu Gedanken gemacht und eine umweltfreundliche Variante eines Wohnmobils gebastelt, die zudem wohnlich und bequem wirkt. Aus wenig wurde viel gemacht. Erschwinglich soll es zudem sein.

Das neueste Modell 12WIDE -  es ist ab 2009 erhältlich -  soll circa 119.000 kanadische Dollar kosten. Das vorfabrizierte Heim fährt auf seinen eigenen vier Rädern und bietet eine handvoll sinnvoller Ergänzungen, die das grüne Leben noch grüner machen – so kann eine Solaranlage eingebunden werden, der Strom und das warme Wasser somit eigenproduziert oder der Hausmüll kompostiert werden, aber auch Energie- und Wasserspar-Lösungen werden angeboten.

Die Designer stellen ihr Produkt auf YouTube vor: MiniHome im TV

Ob diese Art von Wohngestaltung, die platzsparend und zudem überaus umweltfreundlich daher kommt, auch in Europa bzw. in Deutschland ihre Abnehmer findet, ist noch offen. Aber eines zeigt es, dass wir sogar in diesem Bereich Alternativen zu herkömmlichen Produkten haben.

via: Alternative Consumer

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Autor: OkashiQueen | Erstellt: 03.Januar 2009 | Artikel: OkashiQueen | RSS |

2 Antworten zu “MiniHome – Wohnmobil mal anders”

  1. Stefan sagt:

    Da entwickeln Ingenieure und der ganze Krempel kostet dann auch noch nen 6 Stelligen betrag. So etwas ähnliches hab ich mir schon vor 10 jahren selbstgebaut, hab da keinen 5 Stelligen Betrag für ausgegeben und ich produziere Stom und warmwasser auch autark durch die Sonne. Im Winter wird mir Holz geheizt und fahren kann es auch. Also manchmal schüttel ich doch echt den Kopf. Aber wenn der Komerzdeutsch so was für teuer geld kaufen muss damit das Ökologische Leben geselschaftlich anerkannt wird ist es immer noch besser als wen gar nix passiert.

    Grüsse aus Istanbul
    Stefan

  2. Mike sagt:

    Stefan, das ist natürlich toll wenn man selbst in der Lage ist soetwas alleine auf die Beine zu stellen! Doch es gibt eben Menschen die sich nicht mit soetwas auseinander setzen wollen und/oder können. Natürlich ist das verwerflich, aber ich denke es ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung! Es muss einfach ein universelles Bewusstsein entwickelt werden, wie wir mit unserer Umwelt umgehen! Wenn wir dieses nur auf den Autokauf beschränken ist zwar ein Anfang, aber noch lange keine hinnehmbare Situation geschaffen! Hoffen wir das die Wirtschaft bald erkennt das nicht Profit das Ziel sein sollte, vielmehr sollte der Kunde und die Umwelt im Zentrum stehen! Gruß, Mike

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