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Fundstück: D-Flame im Interview über Obama
Gerade im Netz gefunden:
D-Flame, ein deutscher Rapper und Reggae-Musiker aus Frankfurt am Main und vierfacher Familienvater, spricht mit den JungenMedien Hamburg darüber wie er die Wahl erlebt hat. Welche Gefühle in ihm aufkamen und welche Chancen er für die Zukunft sieht.
Barack Obama, Sohn einer Weisen und eines Kenianers ist der erste afro-amerikanische US-Präsident der Geschichte geworden. Bisher hat es keiner vor ihm geschafft – es lasten demnach viele Erwartungen auf ihm.
Ungeachtet dessen hat er durch seine Art des Wahlkampf Geschichte geschrieben, er hat das Internet wie niemand zuvor eingebunden und junge Menschen zur Politik geführt – das vorher bestehende Desinteresse hat er weitestgehenst abgelöst durch eine Euphorie und Vorfreude. Dieses Jahr nahmen so viele wie noch nie zuvor bei einer Präsidentschaftswahl teil.
Wahlinitiativen sprachen alle Wähler an und verbreiteten die Message, dass nur wer wählt eine Änderung herbeiführen kann. Und nur so ist es, auch hier in Deutschland. Wer wählen geht, wirkt mit im politischen Prozess!
Seit dem 15. November gibt es eine wöchentliche Ansprache des noch designierten Präsidenten. Dafür muss man nur die oben verlinkte Website besuchen. Dort finden sich auch weitere Informationen und auch die Möglichkeit, sich für einen Job im Weißen Haus zu bewerben. Neuigkeiten zur Ernennung seines Kabinetts werden ebenso auf dieser Site verkündet. Wer also immer auf dem Laufenden sein möchte, sollte diese Internetpräsenz regelmäßig besuchen.
Hier die Ansprache:


























