Portraitfotografie: Blogs bebildern

NachgehaktChristian Finger hakt nach, fragt nach und bringt die Nachricht auf den Tisch...

Einen Blog zu bebildern ist nicht leicht. Es ist wichtig, dem Ganzen eine persönlich Note zu geben. Stockfotografien haben ihren Platz, doch ein Blog sollte viel von einem und dem was man mit dem Blog verbindet zeigen. Das heißt nicht, man solle private Bilder posten, nein, es geht darum ein rundes Konzept zu "verkaufen". Warum das so wichtig ist, dass will ich hier kurz erläutern.

Bilder zeigen mehr als tausend Worte heißt es landläufig. Das stimmt. Sie zeigen, wie sehr man sich mit etwas auseinandersetzt, wie viel Herzblut dabei ist und vielleicht wohin es gehen soll. Darum ist es wichtig sich selbst authentisch zu zeigen. Bilder, die speziell für die Website bzw. den Blog fotografiert werden, werden unter einer ganz anderen Prämisse aufgenommen, als Bilder, die man halt mal gemacht hat. Man hat darüber nachgedacht, wie man sich präsentieren, wen man mit den Bilder ansprechen will und natürlich welche Aussage sie haben sollen.

Vor einigen Tagen hatte ich eine Fotosession mit Christian Finger vom Blog fingerdrauf. Er hatte eine bestimmte Bildaussage im Kopf, die er sich überlegt hat. ich habe geholfen das umzusetzen. Die Bilder haben die Aufgabe sein Konzept zu unterstreichen und thematisch passend zu sein. Er berichtet auf seinem Blog über "Neues aus der Lebenswelt", was so viel heißt, das Skurille des täglichen Lebens zu erfassen, sei es, dass am Flughafen der eigene Koffer nicht mehr ausgegeben wird, oder in der U2 in Berlin die Ansagen von Prominenten gesprochen werden. Als "rasender" Reporter ist er immer der Nachricht auf der Spur.

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Fackel der Freiheitfingerdrauf-Reporter Christian finger hält die Fackel stets hoch
Bei Wind und WetterChristian Finger von fingerdrauf hat die Kamera immer griffbereit
FreiheitDie Fackel der Freiheit immer mit dabei.
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