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Die Schlachthofwahrheit als Ästhetikobjekt
Photographie kann ästhetisch sein, aber gleichzeitig die Wahrheit in schönen Bildern einfangen. Bilder, die einen innerlich aufwühlen, einen im Unbehagen und im Gefühl der Machtlosigkeit zurücklassen, solche Bilder erlangen Weltruhm und rütteln auf und bewegen. Diese Worte könnten auf viele dokumentarische und journalistische Bildwerke zutreffen – und sie treffen auch auf die Bilder von Tommaso Ausili ist zu. Ästhetisch anspruchsvoll, doch so bizarr und entwaffnend zugleich. Das intensivste Bild von Ausili ist dieses:
Tomassilo Ausili – Schlachthof in Umbrien
Aufmerksam geworden bin ich durch einen Bericht von Spiegel Online über den Photowettbewerb von Sony. Dort findet sich auch auch Fotogalerie zum Wettbewerb mit weiteren Nominierten und Gewinnern. Auch WorldPressPhoto.org berichtet über die Preisträger. Wer sich direkt auf den Seiten des Veranstalters des Photowettbewerbs umschauen will, für den geht es hier entlang: www.worldphotographyawards.org

























[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von OkashiQueen erwähnt. OkashiQueen sagte: Die Wahrheit "ästhetisch" aufbereitet. http://okashiqueen.de/die-schlachthofwahrheit-als-aesthetikobjekt/ [...]
Hey, ich finde den Block und die Artikel echt interessant, bin zwar selbst kein Veganer, und komplett auf Milch und Co verzichten, könnte ich auch nicht, aber das Thema bewusstes Essen und Einkaufen finde ich sehr gut. Habe gerade das Buch ‘Tiere essen’ gelesen, das war echt noch mal ein Anreger, mehr über das Thema Fleisch essen, die Behandlung von Tieren und überhaupt, diesem übermäßigen Konsumverhalten unserer Gesellschaft nachzudenken, auch die gut und fair produzierte Kosmetik finde ich klasse!