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Die Schlachthofwahrheit als Ästhetikobjekt

Photographie kann ästhetisch sein, aber gleichzeitig die Wahrheit in schönen Bildern einfangen. Bilder, die einen innerlich aufwühlen, einen im Unbehagen und im Gefühl der Machtlosigkeit zurücklassen, solche Bilder erlangen Weltruhm und rütteln auf und bewegen. Diese Worte könnten auf viele dokumentarische und journalistische Bildwerke zutreffen – und sie treffen auch auf die Bilder von Tommaso Ausili ist zu. Ästhetisch anspruchsvoll, doch so bizarr und entwaffnend zugleich. Das intensivste  Bild von Ausili ist dieses:

Tomassilo Ausili – Schlachthof in Umbrien

Aufmerksam geworden bin ich durch einen  Bericht von Spiegel Online über den Photowettbewerb von Sony. Dort findet sich auch auch Fotogalerie zum Wettbewerb mit weiteren Nominierten und Gewinnern. Auch WorldPressPhoto.org berichtet über die Preisträger. Wer sich direkt auf den Seiten des Veranstalters des Photowettbewerbs umschauen will, für den geht es hier entlang: www.worldphotographyawards.org

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Autor: OkashiQueen | Erstellt: 23.April 2010 | Artikel: OkashiQueen | RSS |

1 Antwort zu “Die Schlachthofwahrheit als Ästhetikobjekt”

  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von OkashiQueen erwähnt. OkashiQueen sagte: Die Wahrheit "ästhetisch" aufbereitet. http://okashiqueen.de/die-schlachthofwahrheit-als-aesthetikobjekt/ [...]

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